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Plaut Turn-around Spekulation 28.03.2002
Die Telebörse
Die Experten des Anlegermagazins "Die Telebörse" sehen in der Plaut-Aktie (WKN 918703) eine Turn-around Spekulation für risikofreudige Investoren.
Die Österreichen hätten im Jahr 2001 ein hartes Restrukturierungsprogramm durchlaufen. So seien beispielsweise von ursprünglich über 2000 Mitarbeitern zum Jahresende nur noch 1647 übriggeblieben. Zudem seien einige Niederlassungen in den USA, Mexico und Irland geschlossen worden. Des weiteren habe Plaut sich von unrentablen Produkten und Dienstleistungen verabschiedet.
Insgesamt habe der Konzernumbau bisher 17,3 Mio. Euro gekostet, so dass der Verlust in 2001 stattliche 25 Mio. Euro betragen habe. Hin zu komme noch, das in 2002 die Umsätze aufgrund der Beteiligungsverkäufe sinken würden. Dennoch rechne Plaut für das Gesamtjahr 2002 mit einer schwarzen Null im Nettoergebnis.
Deutlich gesunkene kurzfristige Verbindlichkeiten, ein Abbau des Forderungsbestands, ein positiver operativer Cash-Flow sowie leicht gestiegene liquide Mittel, würden für dieses ambitionierte Ziel sprechen.
Da die Plaut-Aktie trotz Schreckensmeldungen nicht weiter falle, raten die Wertpapierspezialisten des Anlegermagazins "Die Telebörse" risikofreudigen Anlegern zu einem Investment. Weniger wagemutigen Anlegern werde jedoch empfohlen zunächst die Quartalsergebnisse abzuwarten.
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